Climb every mountain....

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~Les Pensées~

Noch'n Gedicht

"Der Panther" von Rainer Maria Rilke

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Im Moment beginne ich meine Leidenschaft für Gedichte zu entdecken....Wohl nicht zuletzt durch "Der Club der toten Dichter".
Ein tolles, tief gehendes Buch!
3.9.06 18:50


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Schönes...

"Kommt, meine Freunde,
Noch ist es nicht zu spät,
Drum lasst uns neue Welten suchen!
Denn dies hab ich mir vorgenommen,
Als Segler überquere ich den Horizont.
Und wenn uns auch die Kräfte fehlen,
Erd' und Himmel zu bewegen, so blieb uns eins:
Das Temperament von Heldenherzen,
Das Zeit und Schicksal zwar geschwächt,
Doch das sich nie beirren ließ,
Zu streben, suchen und zu finden...
Und niemals aufzugeben."

aus "Der Club der Toten Dichter" ("Dead Poet Society")
von N.H. Kleinbaum
30.8.06 18:25


Dark thoughts

Mein Gott, wie scheiße dieser Tag heute war!
Aber da ich diesen Eintrag ja nicht unter "Diary" gesetzt habe, erzähle ich nicht vom schlechten Tag, sondern von meiner Gemütsstimmung!
Es ist absolut erschreckend wie abgrundtief man entäuscht wird, wenn man nicht aufhört, sein Vertrauen in die Menschen zu setzen...Es ist wie ein Messerstich ins Herz...
Und es schürt einen unbändigen Hass in einem...so ein unglaublich hässliches Gefühl...für das ich mich auch gleichzeitig schäme...
Morgen wahrscheinlich, wenn meine Kopfschmerzen wieder weg sind, werde ich bestimmt wieder anders darüber denken...
Doch da ich es für wichtig halte, Gefühle zu durchleben und festzuhalten, halte ich dieses Gefühl, dass man wohl als eine Mischung aus Wut, Trauer, Hass und Entschäuschung beschreiben könnte, fest. Vielleicht wachse ich so eines Tages über mich selbst hinaus...
Aber auf jeden Fall versinke ich auch gerade ein bisschen in Selbstmitleid.
Alle hassen mich! So fühle ich mich gerade...und in dieser Sekunde verletzt es mich auch ein wenig, dass es niemanden gibt, der mir das Gegenteil behauptet...

Wenn es schwarz um mich herum wird bin ich ein wenig theatralisch...obwohl die Sonne so herrlich scheint...
11.6.06 18:33


Erinnerungen....

Es gibt keine Erinnerungen, die man besser vergisst...keine einzige!!
Ich denke, dass ich meine Erinnerungen mit mir tragen will, auch wenn es traurige Erinnerungen sind, die mir nur wehtun und von denen ich manchmal w?nschte, ich k?nnte sie vergessen....Weil ich glaube, dass ich, solange ich nicht davor weglaufe und sie bei mir behalte, irgendwann auch stark genug bin, sie zu ?berwinden. Ich will weiter daran glauben, dass es so etwas, wie Erinnerungen, die man besser vergisst nicht gibt.
Egal, welche Gef?hle es auch sind, ich will daran festhalten...und an sie glauben, damit ich stark werde und sie irgendwann ?berwinde...
Sodass eine kostbare Erinnerung daraus wird!!!


aus "Fruits Basket" by Natsuki Takaya




~Wenn wir wachsen, w?chst nicht nur unser K?rper, sondern auch unser Geist...~
30.1.06 21:48


Wieso müssen die Menschen immer einander beneiden?

~Wieso müssen die Menschen nur immer einander beneiden, anstatt selber zu erkennen, wie wunderbar sie selbst sind?
Jeder Mensch hat etwas wunderbares, genau wie die Salzpflaume auf den Reisbällchen.
Aber sie tragen diese Pflaume auf den Rücken...
So trägt jeder Mensch auf der Welt seine Pflaume, in den unterschiedlichsten Farben und Geschmacksrichtungen.
Aber weil sie sie auf den Rücken tragen, sehen sie sie nicht, so lecker und rot sie auch sein mag.
Und so denken sie: "Ich habe gar nichts....Ich bin nur langweiliger weißer Reis."
Sie grämen sich, obwohl es nicht stimmt.
Auch auf ihren Rücken klebt eine Pflaume.

Vielleicht beneiden wir deshalb einander, denn die Pflaume auf den Rücken des anderen können wir sehen.
In diesem Augenblick mag uns jemand beneiden, oder auch bewundern, für etwas, das wir selbst an uns nicht sehen.
Solange wir daran denken, scheint es mir, wird es ein bisschen leichter, wenn auch nur ein bisschen, über unseren eigenen Schatten zu springen....~
Fruits Basket by Natsuki Takaya
26.1.06 18:51


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